Eisenschäfte aus Carbon

Für den Großteil unserer Spieler ist ein Carbon-Schaft die einzig richtige Möglichkeit. Carbon-Schäfte sind grundsätzlich leichter und weicher und dämpfen Vibrationen wesentlich besser als Stahl. Jeder kennt das Gefühl bei schlechten Schlägen – da möchte man ungerne noch einen Schaft haben der das Gefühl verschlimmert. Spieler mit geringen bis durchschnittlichen Schlägerkopfgeschwindigkeiten werden mit Carbon-Schäften deutlich mehr Freude haben. Die Unterschiede in der Qualität sind jedoch enorm. Bei dieser Art von Schäften gibt es extrem schlechte Qualität, aber auch extrem hochwertige Schäfte die es bei manchen Werten mit Stahlschäften aufnehmen können. Diese sind dann leicht, weich und trotzdem bei Torque-Werten vergleichbar mit Stahl – also gewährleisten die gleiche Präzision. An dieser Stelle ist vor allem Honma zu nennen. Dieser Japanische Hersteller fertigt seine Schäfte selbst per Hand und unterteilt bei Honma Beres in 2, 3, 4 und 5 Sterne. Je höher die Anzahl an Sternen, desto hochwertiger der Schaft. Aber auch abseits von Honmas ArmRQ X Schäften gibt es sehr hochwertige Carbon-Schäfte wie z.B. von Fujikura und Steelfiber.

Der Fujikura Vista Pro ist etwa ein Schaft der von uns sehr gerne verbaut wird und mit denen unsere Spieler auch absolut zufrieden sind. Steelfiber hingegen ist ein sehr innovativer Schaft der die Eigenschaften von Stahl und Carbon miteinander kombiniert. Deswegen wird dieser Schaft sogar von PGA Tourspielern wie Matt Kuchar gespielt. Und es gibt keinen Carbon-Schaft der mehr Tour-Siege einfahren konnte als der Steelfiber i95.