PXG Golfschläger

Die Idee:

In der Vergangenheit konnten Clubmaker nie, die zu 100% optimalen Einstellungen der Eisen und Hölzer erreichen. PXG revolutioniert die Möglichkeiten der Einstellungen, in den Bereichen: Gewicht, Fehlerverzeihung und MOI. Bei der Qualität werden keine Kompromisse gemacht. Da PXG ausschließlich Köpfe produziert, ist ein Fitting nötig, um den optimalen Schaft für Ihre PXG Eisen und Hölzer zu finden.

PXG Eisen – Die PXG Eisen sind sicherlich die größte Innovation des letzten Jahrzehnts gewesen. Sie werden alle auf eine ganz besondere Art und Weise gefertigt, nämlich indem der Hohlraum hinter der extrem dünnen Schlagfläche mit einem speziellen Kunststoff ausgefüllt wird. Dies verleiht den Eisen hohe Ballgeschwindigkeiten, hohe Fehlerverzeihbarkeit und ein ganz besonderes Gefühl im Treffmoment. PXG setzt dabei auf die typischen, geschmiedeten 0311 Eisen sowie eine gegossene und günstigere 0211 Variante.

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PXG Driver – Der Driver von PXG verfügt über eine Karbon-Krone die extrem leicht ist und es erlaubt viel mehr Gewicht im unteren Bereich des Schlägerkopfes zu platzieren. Dank der vielen Gewichtsschrauben ist es für uns Schlägerbauer sehr einfach das passende Schwunggewicht einzustellen und auch die Verteilung im Schlägerkopf zu ändern. Dadurch ist man extrem variabel und kann den Ballflug entsprechend optimieren.

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PXG Driving Iron – Beim Driving Iron von PXG handelt es sich um das 0311 X Eisen welches bereits ab 15° Loft verfügbar ist. Es stellt eine echte Waffe vom Tee dar, kann jedoch auch bestens für lange Schläge vom Fairway verwendet werden.

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PXG Fairway Wood – Das PXG Fairway Holz verfügt wie der Driver über eine Karbon-Krone um möglichst viel Gewicht einzusparen das wiederum im unteren Bereich der Schlagfläche platziert werden kann. Damit ist ein guter Launch möglich und es ist umso einfacher den Ball auch aus schwierigen Lagen in die Luft zu befördern.

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PXG Hybrid – Ein großer Vorteil des PXG Hybrids ist die gute Anpassung dank verstellbarem Schaft und insgesamt acht Gewichtsschrauben. Es ist bereits ab 17° Loft verfügbar und damit auch eine Alternative zu so manchem Fairway Holz. Das PXG Hybrid bietet gerade sehr guten Spielern noch mehr Optionen aus größerer Distanz Grüns zu attackieren.

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PXG Wedges – PXG wäre nicht PXG wenn sie nicht auch bei den Wedges ganz neue Wege gehen würden. Diese Wedges werden tatsächlich aus einem Block gefräst, also weder geschmiedet, noch gegossen. Dies erlaubt dem Hersteller maximale Präzision und eine besondere Gesaltung der Oberfläche. Dies merkt man sofort wenn man ein solches Wedge in den Händen hält. Aktuell gibt es vier verschiedene Wedges in unterschiedlichen Schliffen und Oberflächen.

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PXG Putter – Aktuell gibt es acht verschiedene Putter von PXG und das große Plus an diesen Puttern ist die hohe Anpassbarkeit. Selbst bei den Blade Puttern achtet PXG auf einen hohen MOI, das heißt, dass der Schwerpunkt über die Schlagfläche hinweg gut ausbalanciert ist. Fans von Blade Puttern kommen also bei PXG auch in den Genuss dieser neuartigen Technologie.

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Über PXG Golfschläger

PXG wurde von Bob Parson 2014 gegründet und hat zunächst einmal für viel Aufsehen in der Golf Branche gesorgt. Bob Parson ist ein Internet Milliardär der mit dem Verkauf der Domain- und Webhosting-Plattform Godaddy zu einem ordentlichen Vermögen gekommen ist. Vor der Gründung von PXG hat er etwa 300.000$ im Jahr an Golf Equipment ausgegeben. Das kann man ihm glauben oder nicht, Fakt ist dass er sicherlich sehr viel ausgegeben hat und das Ergebnis war immer gleich: er war enttäuscht und mit nichts zufrieden. Nun könnte man sagen dass es womöglich am Spieler und nicht an den Schlägern liegt dass die Runden nicht wirklich besser wurden. Aber wer so etwas sagt kennt Bob Parson schlecht. Statt in Trainerstunden zu investieren hat er einfach seine eigenen Golfschläger entwickelt.

Die Vision von Parson’s Extreme Golf war von Anfang an klar: alles zu hinterfragen und die etablierten Fertigungsmethoden in Frage zu stellen. Und vor allem sollen keine Kosten und Mühen gescheut werden die “besten Golfschläger überhaupt” zu entwickeln. Man kann sich darüber streiten ob PXG Schläger wirklich die besten sind, aber dass sie anders sind als alles andere kann niemand bestreiten.

Die Eisen von PXG gleichen nichts was sonst auf dem Markt zu finden ist – zumindest was die Optik und die Fertigung betrifft. Auffallend sind die vielen Schrauben bei denen sich PXG keine Mühe gibt sie zu verdecken oder weniger auffällig wirken zu lassen. Während man die Schrauben bei den Hölzern wenigstens ersetzen und die Gewichte verändern kann, erfüllen sie bei den Eisen lediglich den Zweck die Gewichtsverteilung zu optimieren. Für den besonderen Fertigungsprozess benötigt man Stellen an denen Luft entweichen und das Plastik hineingepresst werden kann.

Plastik? Ja, und schon sind wir beim interessantesten Punkt angelangt. Die PXG Eisen werden alle hohl gefertigt um Platz für einen speziellen Kunststoff zu lassen. Dieser befindet sich im Hohlraum der Eisen und ist dafür zuständig zu dämpfen und gleichzeitig für eine hohe Ballgeschwindigkeit zu sorgen. Dies ist allerdings nur möglich in Kombination mit einer extrem dünnen Schlagfläche – laut PXG die dünnste Schlagfläche die es gibt. Auf besonders dünne Schlagflächen setzt z.B. auch Honma mit seinen Beres Eisen, verzichtet aber auf die Füllung mit Plastik.

Es ist also richtig, niemand fertigt Schläger wie PXG das macht. Dies betrifft z.B. auch die 0311 Wedges die tatsächlich aus einem ganzen Block gefräst werden. Sie werden also nicht wie andere Schläger geschmiedet oder gegossen sondern sehr präzise gefräst. Auch diese Fertigungstechnologie ist einmalig, jedoch auch teuer.

Und schon sind wir bei einem kritischen Thema – dem Preis. Parson hat damals klar vorgegeben keine Kosten und Mühen zu scheuen. Ihm ging es nur darum die besten Schläger für sich und andere Golfer zu entwickeln. Dabei war ihm egal wie teuer am Ende die Produktion eines Schlägers wird. Und dieser Punkt sorgte von Anfang an für Kritik. Denn PXG Schläger sind alles andere als günstig. Deshalb hat PXG viel Kritik einstecken müssen und es gab nicht wenige in der Golfbranche die sich sicher waren dass PXG keine drei Jahre überleben wird. PXG hat nun jedoch bereits die zweite Generation veröffentlicht und ist seit knapp sechs Jahren auf dem Markt. Diese Kritiker lagen also definitiv falsch.

PXG hat außerdem 2019 ein Eisen auf den Markt gebracht das für eine wesentlich breitere Zielgruppe interessant ist, das 0211. Dieses Eisen wird etwas anders gefertigt als die 0311 Eisen und zwar gegossen. Diese Produktionsmethode ist deutlich effizienter und spart damit eine Menge Kosten. Damit ist es möglich das 0211 Eisen deutlich günstiger zu erwerben. Es gibt davon allerdings nur eine einzige Variante und nicht vier bzw. bald fünf Varianten wie beim 0311.

Auch die übrigen Schläger wie Fairway-Holz, Hybrid oder Putter liegen deutlich über dem Durchschnittspreis. Gerade die 0311 Wedges gehören zu den teuersten Schlägern auf dem Markt bzw. sind unseres Wissens sogar die teuersten Wedges die es zurzeit gibt.

Letztendlich muss es jeder Spieler selbst entscheiden ob der Preis für ihn gerechtfertigt ist. Fakt ist aber auch dass bei PXG nicht nur alle Schläger in genau den gewünschten Varianten jederzeit verfügbar sind – also etwa ein 1er Driving Iron mit schwarzem Finish für Linkshänder mit einem Lie von -2° – sondern auch dass sie uns Schlägerbauern keine Wünschen offen lassen. So lässt sich das Gewicht im Kopf sehr leicht anpassen und optimieren.

Tour Spieler die PXG vertrauen

Man kann von PXG halten was man will, aber es gibt inzwischen einige namhafte Tourspieler die auf PXG setzen. Diese sind vor allem:
– Zach Johnson, Gewinner der British Open 2015
– Billy Horschel, Fedex Cup Gewinner 2014
– Ryan Moore, Tour Preisgeld von $28 Mio
– Pat Perez, Charl Schwartzel, James Hahn und weitere